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Belastungsprobe
Katzenbesitzer 2.0
30. November 2016
18
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Dieses Produkt wurde uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Stellt euch vor es gäbe etwas, das dafür sorgt, dass eurer Smartphone ein wohliges Schnurren abgibt, sobald sich in eurem Zuhause etwas bewegt wenn ihr nicht da seid. Stellt euch zudem vor, ihr könntet trotz eurer Abwesenheit mit euren Vierpfötlern sprechen, sie hören und sogar mit ihnen spielen. Geht nicht? Oh, doch!

Was ihr dazu benötigt ist eine Steckdose und einen Platz von dem aus alles gut einsehbar ist. Habt ihr diese beiden Grundelemente parat, fehlt eigentlich nur noch etwas innovative Hightech:

Die ferngesteuerte WLAN Haustierkamera Petcube

Dieser kleine Würfel vereint auf seinen 10,2 cm Breite, 10,02 cm Länge und ebenso 10,2 cm Tiefe alles, was mir persönlich bisher fehlte. Das Objektiv erfasst den Raum in einem 138° Weitwinkel. Die Petcube hat also fast alles richtig gut im Blick.

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Auf eurem Smartphone kommt das Bild durch die Symbiose der Kamera mit eurem W-LAN und schlussendlich via App an. Diese mit der Petcube zu verbinden ist ebenso einfach, wie eine Flasche mit Drehverschluss zu öffnen. Vorausgesetzt sie hat keinen Kinderschutz.

Sind App, Petcube und euer W-LAN im Einklang, müsst ihr jedoch nicht permanent und in der Hoffnung, die Vierpfötler zu sehen, auf euer Handy sehen. Ihr könnt einstellen ob das Smartphone bei Bewegung oder Geräuschen schnurren soll. Dabei sind euch zum einen Blicke der Menschen in eurer Umgebung sicher und zum anderen euer Lächeln, wenn das Bild sich aufgebaut hat.

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Tipp: Ihr solltet die Kamera unbedingt mittels App-Einstellungen kalibrieren. Ansonsten könnte es passieren, dass die vorbei huschende Fliege mehr Aufmerksamkeit von euch, als von den Katzen erhält.

Spiel und Stimme

Doch die Petcube Haustierkamera kann noch mehr, als nur ein Bild wiedergeben. Durch das eingebaute Mikrofon und die Möglichkeit der Sprachausgabe, könnt ihr direkt mit euren Katzen kommunizieren. Ein zusätzlich eingebauter Laser ermöglicht es, die Vierpfötler zu beschäftigen. Der verbaute Laser besitzt übrigens ein Zertifikat, dass er für Mensch und Tier ungefährlich ist.

Wir konnten den Laser aufgrund der jüngsten Ereignisse noch nicht testen, da Katie sehr schreckhaft geworden ist und Lilli, wenn sie etwas fangen will, das sich bewegt, im Sekundentakt dafür sogt, dass Katie zusammenzuckt.

Dafür war ich jedoch in der Community unterwegs, die sich in der App verbirgt und habe mit Katzen in einer Art Station gespielt. Sie hatten definitiv Spaß.

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Ob ihr eure Kamera auch der Öffentlichkeit zugänglich macht, könnt ihr selbst entscheiden. Ihr könnt sie ebenso nur für Freunde und Verwandte freigeben.

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Mit einer Petcube Kamera seid ihr und eure Vierpfötler definitiv im Digitalen Zeitalter angekommen und könnt euch ganz lässig Katzenbesitzer 2.0 nennen. Die PetCube Haustierkamera ist zudem richtig cool und dabei noch sehr nützlich.

Über die Autorin

Großstadtkatze

Das bin ich: Petra Kichmann, zugezogene Dresdnerin mit fehlendem sächsischen Dialekt, katzenverrückt, jedoch ohne Hang zum Katzenkitsch. Die Mädels sind der Grund für den Blog, das Plüsch überall, die Sisalflächen und dafür, dass ich ein echter Fan von Fusselrollen bin.

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18 Kommentare

  • Jasmin Bischoff sagt:

    Na das ist bestimmt bei Spaß meine beiden Rabauken zu beobachten wenn Mami einmal nicht zuhause ist. Bin sehr gespannt ob sie dann noch mehr Unsinn im Kopf haben als normalerweise
    Eine Tolle Idee, auch um im Urlaub zu sehen, ob der Katzensitter meine Engel gut versorgt

  • Cindy sagt:

    Eine super Idee für die „Katzenüberwachung“. Ich frage mich des Öfteren mal, was die Fellnasen wohl den ganzen Tag so machen. Ist ein Mensch zuhause, verhalten sie sich größtenteils unauffällig. Außer in den bekannten fünf Minuten.

  • Biggi sagt:

    Alles Gute zum 3. Geburtstag. Ich lese schon seit eingiger Zeit mit, insbesondere die verschiedenen Produkttests waren immer sehr hilfreich bei der Entscheidungsfindung „Kaufen ja oder nein“. Mit dem Petcube gehe ich seit einiger Zeit „schwanger“, es ist schon sehr verlockend die drei Racker daheim ab und an beobachten zu können, zumal zwei von unseren drei Rabauken mit Handicap sind (ein CNIchen und eine einäugige wilde Hummel) und ich nach der letzten OP immer Sorge hatte, dass daheim mit dem „Trichter“ um den Hals alles gut läuft, wenn man auf der Arbeit sein muss. Ich denke auch dafür ist ein Petcube super geeignet.

  • Manja sagt:

    Oh das ist ja wirklich eine super Sache. Lese davon gerade zum ersten Mal.
    So eine Kamera hätte ich sehr gerne. Meine Katze Hörnchen ist leider derzeit allein und ich kann durch Job usw. ja nun auch nicht den ganzen Tag zu Hause bei ihr sein. Das wäre echt perfekt da sie sich vielleicht nicht mehr allein fühlen würde und noch dazu Beschäftigung hätte.

  • Saskia sagt:

    Hallo liebe Petra,

    erstmal alles Gute zum Bloggeburtstag! ????

    Seit ich im letzten Jahr bei der Pets-Aktion von Felix mitmachen durfte, bei der ja auch Kameras in der Wohnung installiert wurden, wünsche ich mir so ein tolles Gerät, das dann dauerhaft im Einsatz ist! Erst durch die Aufnahmen konnte ich zum Beispiel feststellen, dass Kleo gerne Leckerchen klaut wenn diese nicht gut verstaut sind und nicht, wie ich immer vermutet habe, Gaia.

    Also, ich würde mich riesig über den Gewinn freuen. Unter anderem übrigens auch, weil mein Studentenleben bald zu Ende ist und ich im harten Arbeitsalltag mal zu Hause reingucken könnte. ????

    So, genug erzählt!

    Viele liebe Grüße.

    Saskia ????

  • Das klingt sehr interessant und viel versprechend. Da meine Maus seit kurzem alleine ist wäre es schön zusehen wie sie sich verhält und ihr Nahe zu sein, auch wenn man nicht in ihrer Nähe ist

  • Michelle Holzer sagt:

    Ich habe gerade den Newsletter abonniert

    Gerne würde ich die Haustierkamera gewinnen. Mein Kater stellt so einiges an wenn ich nicht zu Hause bin oder wenn ich nicht gucke. Die Aufnahmen zu betrachten wie mein kleiner Spitzbube so alles auf den Kopf stellt, das wäre schon der Hammer. Würde mich darüber freuen.

  • Juliane sagt:

    Dann hoffen wir mal dass wir nun im Lostopf zum Gewinnspiel eures dritten Geburtstages sind Petcube ist einfach mega klasse!! Wir haben damals schon beim Felix Racker Allein Daheim mitmachen dürfen, aber konnten keine Aufnahmen davon sehen gerne wüssten wir, was unsere Racker den Tag über treiben ! Wenn wir uns also einen Gewinn aussuchen könnten, dann wäre es der Petcube alles Gute zum Geburtstag und weiter so !!

  • tatjana Stein sagt:

    Ich habe sowas noch nie gesehen…ich frage mich so oft, was meine Katzen und mein HundeMädchen eigentlich machen, wenn ich nicht da bin. Ich würde so gerne wisse, ob sie zusammenliegen oder miteinander spielen oder Blödsinn machen…wenn ich da bin, dreht sich alles mich, aber wenn ich weg bin…?

  • Christin sagt:

    Happy Birthday:)
    Die Kamera wäre super um die zeit zu überbrücken, wenn ich nicht bei meinen kleinen Mäusen sein kann. Außerdem würde es mich echt interessieren was meine Katzen so machen, wenn sie alleine sind
    Liebe Grüße
    Christin

  • Janine sagt:

    Das ist ja ne klasse Idee. Wer möchte nicht wissen was die Lieblinge Zuhause alleine machen.
    Gerade bei uns, wo sich die 4 anscheinend nur vertragen wenn wir nicht da sind. Wäre cool zu sehen was sie ohne uns machen und reagieren.

  • […] Weitere Details und Infos rund um die WLAN Katzen-Kamera Petcube findet ihr auf unserem Katzenblog Großstadtkatze.de. […]

  • ombiaombia sagt:

    Ich fand die Idee auch großartig! Meine Katze mochte es aber nicht, sie war sehr ängstlich mich hören und nicht sehen zu können. Also war diese Erfindung für mich super und für die Katze schlecht. Aber ab und zu sehen ob zu Hause alles o.k. ist, leider bewegt sich die Katze durch alle Räume und nicht nur durch das Wohnzimmer.

  • Oh klasse! Sowas könnten wir auch gut gebrauchen ;D hoffe ihr könnt bei Zeiten das Mikrofon auch mal testen. Wir sind gespannt

    • Also: Konnte das Mikrofon testen und auch den Laser. Katie war ziemlich erschrocken meine Stimme zu hören. Es war auch ein bisschen gemein, ich bin gerade ein paar Tage nicht da und sie vermisst mich etwas. Daher habe ich dass schnell wieder sein gelassen. Allerdings konnte ich ihr „Miau“ hören. Der Laser kam zum Einsatz als nur Lilli im Raum war. Die Steuerung habe ich noch immer nicht ganz raus, aber Lilli hatte viel Spaß und viel Bewegung.

  • Caren Manowski sagt:

    Wann nutzt du so was? Bei mir ist es so das ich entweder arbeite und in der Arbeit definitiv keine Zeit für so was hab, zuhause bin oder einkaufen. Also wenn ich unterwegs bin, würde mir keine Gelegenheit einfallen so eine App zu nutzen?!

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