Die Januar Vierpfötler-News sind da! In diesem Monat erfahrt ihr, was es mit einer landesweiten Aktion des Bundeslandes Rheinland-Pfalz auf sich hat und weshalb ein Mann, der auf TikTok Videos seiner Katzen veröffentlichte, diese nicht nur abgeben musste, sondern ein Haltungsverbot bekam. Zudem geht es um die beliebtesten Katzennamen im vergangenen Jahr und welche auf den Siegertreppchen gelandet sind.
Top 10
Katzennamen-Ranking
Jedes Jahr erstellt die Tierschutzorganisation TASSO e.V. eine Übersicht der beliebtesten Katzen- und Hundenamen. Das Ganze basiert auf den vom 1. Januar bis 31. Dezember neu registrierten Haustieren. Bei den beliebtesten Namen für Kater verteidigt »Simba« den Platz Nummer 1 und das übrigens erfolgreich seit 2019. An zweiter Stelle folgt »Leo« und direkter dahinter »Charly«. Bei den weiblichen Vertretern oder besser gesagt, Vertreterinnen, gab es im Gegensatz zum Vorjahr kaum Veränderung. Die Top drei Katzenamen sind »Luna«, »Nala« und »Lilly/Lilli«. Die komplette Übersicht der beliebtesten Katzennamen 2025 findet ihr bei TASSO.
Social Media
TikToker erhält Haltungsverbot
Nachdem ein Mann mehrere Videos seiner fünf Katzen auf TikTok veröffentlichte, wurde er von den zusehenden Nutzern mehrfach angezeigt. Daraufhin schaltete sich das Veterinäramt ein, sah sich die Katzen persönlich vor Ort an und und entzog ihm alle seine Haustiere. Der Grund: In den Videos rasierte er ihnen beispielsweise die Schnurrhaare ab oder direkt das gesamte Fell. Zudem sorgte er durch weitere Misshandlungen dafür, dass die Tiere völlig orientierungslos wurden. Das Veterinäramt verhängte im Nachgang zudem ein Katzenhaltungs- und -betreuungsverbot. Der Besitzer zog vor Gericht, doch das Verwaltungsgericht Mainz bestätigte die Entscheidung der zuständigen Veterinärärztin. Weitere Informationen dazu gibt es auf lto.de.
Landesweit
Katzen-Kastrationsaktion
Vom 12. Januar bis 25. Januar 2026 bietet der Landesverband Rheinland-Pfalz allen Besitzern von Freigänger-Katzen die Möglichkeit zur Kastration. Finanziell gibt es Unterstützung durch den Tierärzteverband, es muss lediglich ein Antrag gestellt werden. Straßenkatzen sollen bei dieser Aktion, die zum 21. Mal stattfindet, ebenfalls berücksichtig werden um die Ausbreitung und weiteres Leid zu verhindern. Solltet ihr also in Rheinland-Pfalz wohnen und Plätze von Straßenkatzen kennen oder sie sogar versorgen, findet ihr die zuständigen Vereine eurer Region auf den Seiten von tierschutz-rlp.de.
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