Zwischen Panik und Lachen

Vielleicht kennt ihr diese Situationen, in denen ihre nicht so richtig wisst, was eigentlich gerade genau geschieht, wie ihr den Moment beenden oder im Notfall retten könnt. Unser kleiner Kayne ist ein Meister der wirklich merkwürdigen und schockierenden Momente. Entweder ist er dabei zuckersüß oder versetzt einen so dermaßen in Panik, dass aus „Tierarzt anrufen“, „Kater in Box verfrachten“ und „bloß nicht weinen“ ein identischer Gedankengang wird. (mehr …)

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Vierpfötler-Hilferuf

Manchmal erweist sich das Zusammenleben zwischen Katze und Mensch als sehr lustig und erstaunlich. Teilweise sogar zeitgleich. So ereignete sich vor Kurzem auch bei uns eine Situation, die sich im Grunde einfach nur unglaublich darstelle. Allerdings gab es ein Happy End, für alle menschlichen wie kätzischen Beteiligten. (mehr …)

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Wasser? Marsch!

Kleine Kätzchen bringen richtig Abenteuer in den Wohnraum. Natürlich gilt dies ebenso für Emmy und Kayne. Doch diese beiden spielen nicht nur mit allem, das sie in ihre zarten Pfötchen bekommen. Es scheint ein Plan dahinter zu stecken, ausgeklügelt, systematisch und fast zerstörerisch. (mehr …)

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Party Hard

Die Bewohner der Vierpfötler-WG haben so ziemlich alle Freiheit. Es gibt nur zwei Tabuzonen und diese sind für sie schlichtweg nicht erreichbar. Somit also keine Gefahr und Fenster können, völlig unbeaufsichtigt, in der Kippvariante verweilen. Es sei denn, gewisse Situationen bringen einen Domino-Effekt mit sich. Sobald auch nur ein senkrecht stehender Stein, ob nun gewollt oder ungewollt, kippt, setzen sich alle anderen Steine in Bewegung. Das kann gut gehen, muss es aber nicht. (mehr …)

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Familie

In der neu zusammengewürfelten Vierpfötler-WG ging es in den vergangenen Wochen drunter und drüber. Wobei das ziemlich aufschlussreich war, besonders ein Missverständnis, das ewig hielt und niemand es Elli erklären konnte, dass sie etwas absolut falsch interpretiert. Ähnlich erging es Kimmy, die übrigens hauptverantwortlich für die Situation an sich war und teilweise weiterhin ist. (mehr …)

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Geschafft

Nach einer gefühlten Ewigkeit ist es nun endlich soweit und Fynn darf seinen Käfig nicht nur stundenweise und unter Aufsicht verlassen. Er erkundigt das Außengehege, zumindest wird es ihm so vorkommen, dass die Wohnung eines ist. Doch wer meint, Fynn hätte sich als erstes auf sämtliche Bettchen und Spielsachen gestürzt, der liegt falsch, denn er hatte etwas ganz anderes im Sinn. (mehr …)

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Besucherin

Wie im richtigen Gefängnis, wird Fynn natürlich regelmäßig besucht. Nicht nur zum Auffrischen des Futter- und Trinknapfes, sondern so richtig. Mit kuscheln, spielen und den Moment genießen. Doch ich bin nicht die einzige, die sich jedes Mal darauf freut, dass Gitter zu öffnen. Es gibt eine Vierpfötlerin, die wesentlich mehr darauf hin fiebert, allerdings nicht ganz ohne Eigennutz. (mehr …)

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Neuordnung

Nach fünf Wochen ohne Chefin Katie, ist nichts mehr wie vorher. Insbesondere die Alltagsabläufe sind völlig durcheinander geraten. Stellt euch mal vor, ihr steht fast neun Jahre jeden Tag um spätestens 5:30 Uhr auf, ganz gleich ob Wochenende, Feiertag oder Urlaub, um Katie davon zu überzeugen, die antiepileptischen Medikamente zu nehmen. Das Selbe macht ihr, ebenso täglich, jeden Abend 18 Uhr. Doch von einem Augenblick auf den anderen bricht diese Routine weg. Einfach so. (mehr …)

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Kindersicherung(en)

Den Grund, weshalb es mehrere Kindersicherung im Lebensumfeld der Mädels an Türen und Schränken gibt, wisst ihr bereits. Doch eine Geschichte, die auch ehrlicherweise eher mich, als die Vierpfötlerinnen betrifft, kennt ihr jedoch noch nicht und ich sag es mal so: Im Nachgang kann ebenso darüber lachen. Mittendrin herrschte jedoch Panik, allerdings lediglich auf meiner Seite der Tür. (mehr …)

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