DIY Sisal-Tannenbaum
Unser vergangenes DIY wartet nun seit Monaten darauf, dass ihr es bewundert und bestaunt. Zwar konntet ihr es kurz auf den Social-Media-Kanälen entdecken, doch an der wichtigsten Stelle fehlt dieses Projekt noch: hier. Natürlich sind die Anleitung und ein paar Vorlagen mit dabei. Seid allerdings gewarnt, es ist wirklich sehr zeit- und finger-verbrennungs-blasen-intensiv. (mehr …)
Manchmal sehen die Dinge in der Vorstellung ziemlich anders aus, als sie in der Realität entstehen. So geschah es mit diesem DIY. Eigentlich sollte ein niedlicher Schlafplatz daraus werden, doch die Körpergrößen der WG-Mitglieder und das Endergebnis wollten einfach nicht zusammenpassen. So wurde aus dem Kuschelkorb spontan eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Katzenspielzeug, die von den Vierpfötlern tatsächlich genutzt wird. (mehr …)
Stehen eure Türen auch immer offen, damit eure Vierpfötler ihr Wohnreich ohne Hindernisse einnehmen können? In unserer WG ist das natürlich auch so. Allerdings schaffen es die durchtrainierten Laufrad-Sportler Rosi und Kimmy mittlerweile, die Tür-Schließ-Verhinderer entweder vom Boden abzukratzen oder einfach wegzuschieben. Um dies zu lösen und es ihnen natürlich zu erschweren, wenn nicht gar unmöglich zu machen, brauchte es nun eine Idee und hier kommt sie: (mehr …)
Ihr kennt es: Irgendwann ist auch die teuerste Kratzliege aus Pappe dermaßen zerstört, dass die abgefetzten Einzelteile allein durch die Luftströmung, beim Vorbeigehen, in der Luft tanzen und sich einfach überall niederlassen. Zudem sind die Liegen zu diesem Zeitpunkt von der Definition von „optisch schön“ bereits weit entfernt. Was also unternehmen? Es einfach so belassen oder direkt eine neue kaufen? Die Antwort: Weder noch.
Unser neues DIY war ursprünglich als Höhle in Dreiecksform geplant. Doch es kam anders als gedacht, der Grund für die Änderung ist flauschig, tapsig, unglaublich süß und hört, mehr oder weniger, auf den Namen Rosi. Was passierte und wie ihr das Kratzbrett oder eben doch die Höhle selbst erstellen könnt: (mehr …)
Aus Pappe können wir einiges zaubern und da ich, wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, kein Fan davon bin, genau diese direkt wegzuwerfen, kamen Schere, Klebepistole und Folie wieder zum Einsatz. Was daraus wurde? Verraten wir mal folgendes an dieser Stelle: es wurde spiegelnd und goldig. (mehr …)
Wie sehr unsere Vierpfötler in Kartons aus Pappe vernarrt sind, ist jedem von uns klar. Ebenso wie die Tatsache, dass genau diese Kartons nach ein paar Tagen so richtig zerfetzt und wirklich nicht mehr ansehnlich sind, weder für Vierpfötler noch für uns Menschen.
Was machen wir in diesem Moment? Genau, wir entfernen das alte Eigenheim und stellen, im besten Fall, ein neues hin, nachdem die Pappreste vom Boden gesaugt und stundenlang aus dem Hochfloor-Teppich gepickt wurden. Damit genau das nicht mehr passiert, benötigt ihr, abgesehen von Zeit, nur vier Dinge.