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Alltag
Liebe & Freundschaft
13. Februar 2021
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In Lebensräumen mit mehreren Katzen ist die Harmonie nicht immer so, wie wir uns das vielleicht wünschen. Wenn wir ehrlich sind, ist das auch ganz gut so, denn jeder von uns hat schlichtweg einfach mal schlechte Laune.

Natürlich trifft dies auch unsere Vierpfötler. Doch wie können wir Menschen dafür sorgen, dass nicht nur die Harmonie zurückkehrt, sondern das Verhältnis der Katzen untereinander für alle Beteiligten der reinsten Wohlfühl-Oase gleicht? Das Zauberwort heißt: (Fr)Essen.

 

Partner-Hinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner PETS SECRET.

Gemeinsam satt

Liebe geht durch den Magen, das ist ein ziemlich alter und bekannter Spruch, in dem so einiges an Wahrheit steckt. Wer den Bauch gefüllt hat, ist gleich glücklicher. Irgendwann dann zwar auch ziemlich müde, aber noch immer gut gelaunt.

Ein weiterer Tipp an dieser Stelle: Die Näpfe sollten am besten so angeordnet sein, dass sich alle Vierpfötler dabei sehen können, wenn sie es denn überhaupt möchten. Denn allein der regelmäßige und gemeinsame Fressvorgang, verbindet an sich bereits. Ebenso sind Fummelspiele oder spontane Leckerli-Einlagen ein gutes Mittel, um das Rudel an einen gemeinsamen Platz zu bekommen.

Selbst wenn es dabei kurz zu Unstimmigkeiten kommen sollte: Dies kann zu einem Ritual ausgebaut werden, täglich, zu einer ganz bestimmten Uhrzeit. Ihr werdet sehen, irgendwann gibt es keine Unruhen mehr, da die Verbundenheit untereinander zusehend wächst.

Wahl der Leckerli

Am besten wäre es, wenn für dieses Ritual Leckerli, Snacks oder gar Futter zur Verfügung steht, das es sonst gar nicht oder nur sehr selten gibt. Alle müssen es mögen, das ist natürlich klar.

Bei den Mädels sind es vor allem die »Irresistible Saucen«, die »Chevy Sticks Beauty« und die »Crunchy Kibbles« von PETS SECRET, die genau dieses (Tages)Highlight bieten. Zwar befinden sich die Crunchy Kibbles auch in den Näpfen von Mary und Elli, doch dies scheint beiden ziemlich egal zu sein, denn sie fressen trotzdem drauflos, als hätten sie so etwas noch nie zu vor genießen können.

Probiert es aus und ihr werdet sehen, dass sie nicht nur untereinander wächst, sondern auch euch gegenüber, die Liebe und Freundschaft.

Über die Autorin

Großstadtkatze

Das bin ich: Petra Kichmann, zugezogene Dresdnerin mit fehlendem sächsischen Dialekt, katzenverrückt, jedoch ohne Hang zum Katzenkitsch. Die Mädels sind der Grund für den Blog, das Plüsch überall, die Sisalflächen und dafür, dass ich ein echter Fan von Fusselrollen bin.

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