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Alltag
Drei Monate
6. Juni 2018
1

Die Zeit vergeht und so ist nun der richtige Moment um die Frage „Zusammen­führung gelungen oder nicht?“ zu beantworten. Fakt ist: Alle Katzen und Menschen sind wohl auf. 

Katie ist noch immer die entspannteste der Mädels, Mary hingegen scheint eine gespaltene Persönlichkeit zu besitzen und Elli ist kurz davor die Schallmauer zu durchbrechen oder alternativ dafür zu sorgen, dass ich irgendwann an Krücken laufe.

Katie und Mary haben ihre Zahn-Operationen gut überstanden. Damit haben wir, ausgenommen von Ellis Kastration, das Thema OP’s hoffentlich hinter uns.

Marys zwei Gesichter

Zwischen „Mau“ und Fauch“ liegen bei Mary weniger als 0,002 Serkunden. Der Witz daran: Ihr Gefauche ist meist gar nicht böse gemeint. Ebenso verhält es sich wenn sie beim Streicheln zwischen Beissen und Schnurren hin und her schwankt.

Elli und der Knall

Dass Kitten wilder, ver­spielter und im allgemeinen mit wesentlich mehr Energie daher kommen, ist bekannt. Elli hingegen hat nicht einfach nur „mehr Energie“. Sie erinnert mich stark an Obelix: Das einzige Kind, das jemals in den Zaubertrank gefallen ist.

Elli ist wie ein Duracell- Hase, allerdings mit integrierter Ladestation für die Akkus. Und das obwohl Elli zu klein für ihr Alter ist.

Das seht ihr insbesondere an ihren viel zu großen Pfoten. Ihr Köpfchen möchte definitiv noch etwas wachsen. Ob jedoch der Rest nachzieht oder ob Elli für immer unser kleines Powerpaket mit Hang zur Schaffung des Schönsten kätzischen Schall-Knalls, den die Menschheit je erlebt hat, werden wir und ihr natürlich erfahren.

Erwachsene Katze Katie

Katie wird dieses Jahr fünf Jahre alt. Natürlich ist sie erwachsen. Dass sie jedoch auch optisch gewachsen ist und reifer, wurde und erst so richtig klar, als wir feststellten, dass Katie nun irgendwie zweifache Mama geworden ist.

Als älteste im Rudel ist sie sich ihrer Stellung und Verantwortung dabei auch sehr bewusst. Ärgert Mary Klein-Elli zu sehr – denn Mary kennt nicht nur beissfreies streicheln nicht, sie weiß auch nicht, dass Fauchen und Brummen beim gemeinsam Spielen eher kontraproduktiv ist, greift Katie ein.

Katie verjagt Mary auch mal auf einen der Stühle am Esstisch, wenn es ihr zu bunt wird.

Doch auch Elli übt sich im Angriff und so haben Katie, wie auch Mary, manchmal unvermittelt eine Minipfote im Gesicht oder werden beim Laufen einfach überrannt. Doch nach drei Monaten Eingewöhnungszeit haben sich die drei kätzischen Generationen alles in allem doch bestens Zusammengefunden, oder?

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Über die Autorin

Großstadtkatze

Das bin ich: Petra Kichmann, zugezogene Dresdnerin mit fehlendem sächsischen Dialekt, katzenverrückt, jedoch ohne Hang zum Katzenkitsch. Die Mädels sind der Grund für den Blog, das Plüsch überall, die Sisalflächen und dafür, dass ich ein echter Fan von Fusselrollen bin.

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1 Kommentare

  • Tigermom sagt:

    Wenn ich sehe, wie sich Katie und Mary im selben Bettchen befinden, dann haben sie sich sehr gut angefreundet. Bei meinen beiden hat das Jahre gedauert.

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