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Alltag
Ein halbes Jahr
23. September 2018
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Die vergangenen sechs Monate hatten es wirklich in sich: Die menschlichen Emotionen fuhren Achterbahn und alle drei Vierpfötler starteten in ihr neues Leben. Denn auch für Katie war es genau das: ein Neustart. Wie das Zusammenleben der drei nun aussieht, zeige ich euch vor allem in Bildern, denn glaubt mir, sie sagen mehr als ich jemals schreiben könnte.
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Die zwei Kleinen und die zwei Großen

Je nachdem wer gerade wen jagt oder putzt, sind Katie und Mary mal „die Großen“ und Elli in Verbindung mit Mary „die Kleinen“. Diese Differenzierung dient lediglich dem Menschen um nicht durcheinander zu kommen. Zudem huscht uns bei der Verwendung von „Katie und …“ noch immer „Lilli“ als Gegenpart heraus.

Mary ist nach wie vor Katies Schatten und verfolgt sie somit auf Schritt und Tritt. Elli integriert sich auf ihre Weise, indem sie Katie und Mary einfach umwirft, unter Zwang putzt oder beide gänzlich ignoriert.

Mary

Aus der schüchternen und vor allem ängstlichen Mary ist eine fröhliche und selbstbewusste Katzen mit samtig weichem Fell geworden. Katie ist die große Schwester die sie wahrscheinlich nie hatte und Elli die kleine, manchmal nervende Freundin.

Katie

Die Rudelchefin ist voll und ganz in ihrem neuen Leben angekommen. Auch wenn es manchmal für sie merklich anstrengend ist, zwischen Elli und Mary zu vermitteln – denn immerhin klären die beiden seit geraumer Zeit die Rangfolge und wer möchte schon freiwillig auf Platz drei, wenn der zweite Platz ebenso zur Verfügung steht?

Katie hatte dieses Jahr bereits zwei Krampfanfälle von denen wir wissen, doch es geht ihr gut und sie ist merklich entspannt.

Elli

Elli fühlt sich einfach nur eines: wohl. Besonders viel Spaß macht es ihr, Katie und Mary in den Schwitzkasten zu nehmen und umzuwerfen. Fressen gehört definitiv zu ihren Lieblingsbeschäftigungen, allerdings nur, wenn sich Känguru in ihrem Napf befindet.

Erinnert ihr auch noch, dass ich Lilli „Staubsauger“ nannte, weil ich gar nicht so schnell werfen konnte, wie Lilli sie inhaliert hatte? Elli kann das auch, allerdings mit Turbo. Sie hat das Leckerli bereits gefressen, obwohl es sich noch in der Dose befindet.

Zusammenleben

Es funktioniert alles bestens: Gemeinsames Spielen ist unproblematisch, jeder jagt mal jeden quer durch die Wohnräume und alle schauen sich irgendwas von einander ab.

Nur, dass der Mensch über lediglich zwei Hände verfügt ist beim Streicheln von drei Katzen manchmal sehr ungünstig. Doch das lässt sich auch ein weiteres halbes Jahr nicht ändern.

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Über die Autorin

Großstadtkatze

Das bin ich: Petra Kichmann, zugezogene Dresdnerin mit fehlendem sächsischen Dialekt, katzenverrückt, jedoch ohne Hang zum Katzenkitsch. Die Mädels sind der Grund für den Blog, das Plüsch überall, die Sisalflächen und dafür, dass ich ein echter Fan von Fusselrollen bin.

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