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Alltag
Alles (ver)sicher(t)?
5. September 2018
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Es gibt Themen die bei jedem Tierbesitzer irgendwann aufblitzen. Mein Schlüsselerlebnis war Katies Diagnose der Epilepsie. Doch wie es manchmal so ist, verwarf ich den Gedanken. Seit Lilli ging und Mary wie auch Elli bei uns einzogen sind sie allerdings wieder da, die Fragen. Insbesondere eine: Sinnvoll oder nicht?

Ja, nein, vielleicht

Katie muss jährlich diverse Untersuchungen über sich ergehen lassen: Röntgen, Ultraschall, Blutbild. Da muss sie leider durch und wir nicht nur emotional, sondern auch geldbeuteltechnisch mit. Ihre Medikamente zum Beispiel stellen auch einen festen monatlichen Beitrag dar.

Als die Diagnose Epilepsie ins Haus flatterte, war ich kurz davor für Lilli und Katie eine Haustierversicherung inkl. OP-Kosten und eventuell wiederkehrenden Kosten abzuschließen. Habe ich jedoch nicht.

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Weshalb? Geiz und dem Wunsch, dass schon nichts passiert.

Wie wir alle im März schmerzlich erfahren mussten, habe ich mich darin geirrt. Der Vorsatz das Geld für eine Versicherung zu sparen und selbst monatlich wegzulegen, scheiterte natürlich bereits beim Entschluss dies zu tun. Somit blieb am Ende nicht nur Trauer sondern auch Kosten. Und glaubt mir, diese Summe befand sich nicht im Sparstrumpf.

Mary und Katie komplettierten dieses Monopoly-Spiel, bei dem ich garantiert nicht die Bank war, mit ihren Zahn-OP’s und Elli sorgte mit der Kastration gänzlich dafür, dass über LOS-gehen die roten Zahlen beim Blick auf das Konto nicht mehr verschwinden ließ.

Fragen über Fragen

Mittlerweile überlege ich wieder eine Versicherung für die Mädels abzuschließen. Allerdings ist Katie mit der Epilepsie schwer vorbelastet, lediglich Mary und Elli sind mit ihrem zarten Alter gesundheitlich noch top fit.

Ist es überhaupt möglich Katie zu versichern? Ab wann können Katzen eigentlich versichert werden? Direkt bei Abholung aus dem Tierheim bzw. vom Züchter? Was genau kann versichert werden und was ist im Nutzungsfall zu tun?

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Wie es aussieht habe ich einen Partner gefunden, der genau diese Fragen beantworten kann: Die AGILA Haustierversicherung.

Bevor ich jedoch meinen Fragenkatalog abschicke, könnt ihr – völlig kostenfrei – eure Fragen zum Thema Haustierversicherung gern in die Kommentare packen oder mir alternativ über das Kontaktformular zusenden.

Ich bin sehr gespannt, was wir AGILA gemeinsam übermitteln oder ist bei euch schon alles (ver)sicher(t)?

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Über die Autorin

Großstadtkatze

Das bin ich: Petra Kichmann, zugezogene Dresdnerin mit fehlendem sächsischen Dialekt, katzenverrückt, jedoch ohne Hang zum Katzenkitsch. Die Mädels sind der Grund für den Blog, das Plüsch überall, die Sisalflächen und dafür, dass ich ein echter Fan von Fusselrollen bin.

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8 Kommentare

  • Annelina sagt:

    Ich würde gern wissen, ob eine Katze mit mittlerer Ataxie versichert werden könnte (5 Jahre). Ich habe sie seit einem Jahr und seit dem gab es keine größeren Geschichten. Bei ihr müssen allerdings leider Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres die Zähne gemacht werden.

  • ombia sagt:

    Ich gehe davon aus, dass man eine Katze dessen Krankheit eben nicht endgültig therapierbar ist nicht mitversichern will. Oder für eine Summe die man dann wirklich lieber selbst monatlich anlegen soll. Ich bin von Agila weg und wünsche Dir bessere Erfahrung.
    Katze die über 8 Jahre alt ist will man auch nicht versichern, versteht sich von alleine warum nicht.
    Als mein junger Kater über Nacht starb hatte ich fast 3000 euro Rechnung und totes Tier in der Hand. Ich hätte auch das doppelte bezahlt um ihn wieder zu haben, keine Frage. Später habe ich erfahren, dass man gesehen hat, dass er versichert ist und obwohl es aussichtslos war noch mal ihn durch sämtliche Untersuchungen durch hatte. Er hat also mehr gelitten als es nötig war. Obwohl die erste Untersuchung bereits eindeutig war. Gerad ein Bekanntenkreis – zwei british Kurzhaar gekauft für je 400 euro und jetzt fressen arme Kitten Billigfutter und Tierarztkasse ist auch vorerst nicht drin, O Ton. Unfassbar.

  • Angela sagt:

    Hi Petra, meine Frage ist, ob es eine Art ärztliches Attest braucht, dass die Katzen zum Versicherungsbeginn gesund sind? Oder glaubt einem das die Versicherung, wenn man das so angibt? Viele Grüße, Angela

  • Angie sagt:

    Ich habe meinen Kater über Petplan versichert. Zum Glück brauchte ich sie noch nicht. Aber sicher ist sicher. Die Gesundheit meines Lieblings geht doch vor.

  • Kai sagt:

    Meine beiden Kater wollte schon vor 7 Jahren (da waren sie niemand versichern. Jetzt mit meinen beiden Katzen 14 und 15 Jahre alt und diversen Wehwehchen, brauche ich mir da auch keine Gedanken mehr drum machen. Ich habe gerade heute morgen mal überschlagen, was ich nur an Medikamenten und Behandlungskosten mtl. aktuell habe. Das sind ungefähr 300 € für 2 Katzen (ohne Futter versteht sich). Leider ist es heutzutage tatsächlich so, dass man es sich als „Normalverdiener“ kaum mehr leisten kann, Tieren ein zu Hause zu bieten. Ich denke darüber nicht nacht, ich liebe meine beiden. Aber ich kann nachvollziehen, weshalb viele Tiere im Tierheim landen, wenn man für jeden Tierarztbesuch nicht unter 200 Steine latzen muss.

  • Anita sagt:

    Ich bin mit meinem Rocky seit 2 Jahren bei der Agila versichert und total zufrieden damit! Ich habe die Tierkrankenschutzversicherung gewählt, in der die OP-Kosten auch enthalten sind, also das rundum sorglos Paket. Mein Rocky ist jetzt 4 Jahre alt, mit 2 Jahren habe ich ihn aus dem Tierheim adoptiert und eigentlich gleich nach ein paar Wochen, als feststand das ich ihn behalten darf, die Versicherung abgeschlossen. Natürlich habe ich mich vorher über die verschiedenen Krankenversicherungen für Katzen informiert und die Agila schien mir da ein guter Ansprechpartner zu sein, außerdem hat mich auch das „Kleingedruckte“ (welche Kosten für was erstattet werden) dabei überzeugt. Außerdem gibt es bei der Agila auch die Leistungssteigerung pro Jahr um 125 Euro, wenn man mal in einem Jahr keine Rechnungen einreicht. Ich habe bisher alle Rechnungen die ich eingereicht habe ohne Probleme oder irgendwelche Nachfragen sehr schnell erstattet bekommen (Geld war immer nach 2 Tagen auf meinem Konto). Ich habe schon eine Zahn-OP inkl. Reinigung, allgemeines Blutbild, Nierenprofil, Impfungen, Entwurmen, Röntgen und Medikamente bei meinem Rocky abgerechnet und das beinhaltet alles die Tierkrankenschutzversicherung. Sogar der stationäre Aufenthalt vor und nach einer OP wird bezahlt, falls es notwendig werden sollte. Natürlich erhöht sich der Beitrag ab dem 5. Lebensjahr immer wieder mal (es gibt ein Merkblatt diesbezüglich bei der Agila), aber die Katzen können ja mit zunehmendem Alter auch mehr Wehwehchen kriegen und da ist das schon gerechtfertigt. Ich dachte mir das ich so viel Geld für teilweise irgendwelchen Schwachsinn ausgebe, da will ich wenigstens mal was Sinnvolles für meinen geliebten Kater tun und ihn gut versorgt wissen, denn man weiß ja nie was in der Zukunft so auf einen zu kommt! Außerdem bin ich selber gerne abgesichert, dann fühle ich mich einfach sicherer und kann ruhiger Schlafen! Natürlich habe ich nur eine Katze, wenn man allerdings mehrere Katzen hält, dann muss man schon genau darüber nachdenken ob man bereit ist mehrere Beiträge zu zahlen und sich diese auch jedes Jahr leisten kann (auch wenn keine Tierarztkosten anfallen).

  • Evelin Noack sagt:

    Ich habe keine Versicherung für Murr. Ich habe auch „Einiges“ in der TA Praxis/Klinik gelassen. Er ist aus einer Falle „entkommen“, (ich denke eher auf Grund des Halsbandes frei gelassen) .
    Verletzungen an beiden Hinterpfötchen, Sehnen geflickt, Krallen gerichtet. Marderbisse mit Abszess, Verletzungen durch Schrotbeschuss… . Würden solche Kosten übernommen? Auch noch im Alter von 11 Jahren?

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