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Belastungsprobe
Verbindungshelfer
16. Juni 2018
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Manchmal sind es die kleinen Dinge, die darüber entscheiden ob etwas funktioniert oder nicht. Natürlich gehört auch etwas Glück dazu und das Gefühl etwas ändern zu müssen. In unserem Fall ist die Änderung ein neues Bettchen und das was (besser) funktionieren sollte: die Beziehung zwischen Katie und Mary.

TRIXIE Bett Tamio

Ein neues Bettchen für die Couch musste es werden, denn das bisherige nutzte ich in der Anfangszeit um Mary davon zu überzeugen, dass sich Plüsch wesentlich besser zum schlafen eignet als Katzenstreu. Wie unser altes Bettchen roch und aussah könnt ihr euch wahrscheinlich gut vorstellen.

Somit brauchten wir Ersatz und diesen am besten farblich passend zu den Kissen auf der Couch. Lange Rede, kurzer Sinn: Das Bett Tamio von TRIXIE ist für diese Anforderungen einfach wie geschaffen:

Eigenschaften

  • Jersey-Optik
  • Wendekissen mit zwei Design-Varianten und Polyestervlies-/Schaumstoff-Füllung
TRIXIE Bett Tamio | Großes Bett für Katzen | TRIXIE Katzenbett

Besonders praktisch ist der abnehmbare Bezug, vor allem dann, wenn ihr, so wie wir momentan, nicht nur Katzen, sondern auch Parasiten beherbergt. Der Bezug und das Kissen sollen zwar nur bei 30°C gewaschen werden, ich kann euch allerdings aus Erfahrung sagen, dass 60°C ebenso möglich sind.

Liebe auf den ersten Blick

Dass Katie sich sofort wohlfühlen würde, darauf hätte ich mit 100prozentiger Gewinnchance wetten können. Aber auch Mary mag das Bett Tamio. Am liebsten hat sie es jedoch, wenn Katie bereits darin liegt. Selbst das kleinste Fleckchen freie Fläche nutzt sie um sich mit hineinzulegen oder besser gesagt: um nah bei Katie zu sein.

Ob tagsüber oder nachts, die Beziehung zwischen Katie und Mary hat sich sehr zum positiven verändert. Sie naseln ab und an, putzen sich gegenseitig und reden viel miteinander. Während „die großen“ im neuen Bettchen kuscheln verbringt Elli die Zeit übrigens ebenso mit schlafen oder, natürlich was auch sonst, mit spielen.

Zu den beiden legen traut sie sich noch nicht. Das ist allerdings auch besser so, denn Elli kann auch ziemlich auf Krawall gebürstet sein und findet es höchst amüsant Katie und Mary aus dem Nichts heraus einen Schlag zu verpassen.

Fazit

Doch ich glaube ganz fest daran, dass irgendwann alle drei, wahrscheinlich übereinander gestapelt, im Bettchen liegen. Spätestens dann ist dieses der beste Verbindungshelfer den es hätte geben können.

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Über die Autorin

Großstadtkatze

Das bin ich: Petra Kichmann, zugezogene Dresdnerin mit fehlendem sächsischen Dialekt, katzenverrückt, jedoch ohne Hang zum Katzenkitsch. Die Mädels sind der Grund für den Blog, das Plüsch überall, die Sisalflächen und dafür, dass ich ein echter Fan von Fusselrollen bin.

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4 Kommentare

  • marie sagt:

    Du machst das so toll mit deinen Schätzen, das klappt doch wunderbar! Meinebeiden tolerieren sich nur auf/an mir; sind aber auch Kater und Katze (das würde ich nie wieder so machen, haben wir uns aber nicht wirklich ausgesucht).
    Die Photos sind hinreißend und deine tips super!
    Vielen Dank (ab und zu muß ich das mal sagen, statt immer nur zu profitieren:-) )

    • Vielen herzlichen Dank! Weshalb konntet ihr euch das nicht aussuchen?

      • marie sagt:

        Als uns das Mäuschen einsam vorkam (sie versuchte, Menschenworte zu sagen), haben wir im Tierheim nach einer Gefährtin gesucht. Kater Rufus hat mir so tief in die Augen geschaut, daß wir nicht anders konnten, als ihn nach hause zu holen. Im nachhinein wäre eine Katze sicher passender gewesen, allerdings ist unsere Maus wohl gar nicht so scharf auf kätzische Gesellschaft. Wir waren damals auch noch etwas naiver als heute. Jetzt denke ich mir, es ist halt wie bei Geschwistern, die haben sich auch nicht dauernd nur lieb:-)

    • ombiaombia sagt:

      Und bei uns hat nur diese Kombination funktioniert ;-). Was lässt schließen, dass alles von Geschichte zu Geschichte anders ist.

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