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Belastungsprobe
Robofische
1. August 2014
10

Es gibt etwas, dass ihr unbedingt haben solltet, wenn sich schon der Katzenpool Kitty Lake in eurem Besitz befindet: Die Robofische von Goliath. Ja, Robofische. Kleine wirklich niedliche Fische, die mit zwei kleinen Knopfzellenbatterien im Wasser um die Wette schwimmen.

Natürlich könnt ihr Nemo und Co. auch in der Badewanne schwimmen lassen. Das habe ich auch zuerst getan. Es endete allerdings damit, dass Lilli vom Rand abgerutscht ist und natürlich ins Wasser fiel. Es war ja nicht viel Wasser drin. Hat ihr persönlich aber anscheinend gereicht. Sie wollte sich nicht mal von mir mit abtrocknen lassen. Als ob ich etwas dafür kann, dass sie die Neugier packt. Jedenfalls ignoriert sie mich jetzt und leckt sich seit einer halben Stunde trocken.

Wo wir bei diesen heißen Temperaturen aber wieder beim Thema „Wasseraufnahme und Katzen“ wären. So geht es natürlich auch.  Katie ist zwar auch in die Falle gefallen, aber sie nimmt das sportlich. Seitdem wir den Kitty Lake haben, ist sie nämlich schon fast zu einer Wasserkatze mutiert: Sie fischt die Leckerlies mit beiden Pfoten im Wasser stehend heraus oder läuft auch mit allen vier Pfoten durch den Pool.

Mit den Robofischen hat sie jedoch nochmal ein ganz besonderes Erlebnis und einen ganz besonderen Spaß. Frauchen und/oder Herrchen sollten natürlich mit dabei sein. Immerhin handelt es sich um Kinderspielzeug. Die hintere Flosse geht ziemlich leicht ab und ich möchte nicht zum Tierarzt müssen, damit der eine Plastikflosse aus dem Rachen von Katie holt. Also, immer schön hingucken.

Es gibt so viele verschiedene Farben und Arten dieser Fische, dass ich mich kaum entscheiden konnte. Am Ende wurden es dann jedoch Nemo und ein roter Hai. Das Gute an den Robofischen ist, dass sie automatisch mit Schwimmen anfangen, sobald sie im Wasser sind. Zum „Ausschalten“ einfach mit einem Handtuch trocken tupfen.

Batterien werden mitgeliefert und noch besser: In den Fischen befinden sich auch bereits welche. Ergo, bekommt ihr insgesamt vier Batterien zu den Fischen dazu. Die kleinen Schwimmer müssen nur ausgepackt und in das Wasser gesetzt werden. Dann kann der Spielspaß schon los gehen! Manche Varianten leuchten übrigens auch im Dunkeln.

Über die Autorin

Großstadtkatze

Das bin ich: Petra Kichmann, zugezogene Dresdnerin mit fehlendem sächsischen Dialekt, katzenverrückt, jedoch ohne Hang zum Katzenkitsch. Die Mädels sind der Grund für den Blog, das Plüsch überall, die Sisalflächen und dafür, dass ich ein echter Fan von Fusselrollen bin.

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10 Kommentare

  • Diana sagt:

    Wir haben auch einen Robofisch, nutzen ihn allerdings im Waschbecken Meine Katzen sind begeistert
    Grüsse ?

  • Manuela sagt:

    Die Robofische sind der Hammer! Unsere Miezis sind schon zu richtigen Wasserratten geworden Zumindest die Pfoten machen sie sich jetzt wesentlich lieber nass. Gerade bei den aktuell heißen Temperaturen sollte das doch eine Wohltat für die Samtpfoten sein. Ich setze die Fischis immer in diese blaue (Sand)Muschel von meinem Sohn. Da haben die Miezen einen guten Halt auf dem Rand und müssen sich nicht aus Versehen ganz nass machen. Das wäre eine nicht zu akzeptierende Zumutung für ein paar bunte Fische

  • Marlene sagt:

    Die Bärchen hier lieben die Robofische. Monti etwas mehr.
    Felix interessiert das nicht so und Shadow schaut sich das erst an, wenn Monti kein Bock mehr hat.
    Sehen ja auch echt gut aus Drei Stück habe ich damals davon gekauft, damit die unterschliedlich schwimmen.

    Ich habe damals das Aquarium mit dazu gekauft. Dann ein Foto mit Monti wie den Nemo beobachtet bei Fatzebuch geteilt. Einige meinten zuerst, dass es keine artgerechte Haltung für den Fisch sei *gggg*

    LG
    Marlene

  • Sophia sagt:

    Wie cool die sind!!! Habe ich noch nie gesehen.
    Ab auf unseren Wunschzettel damit. Unsere Katzen werden ausflippen.

    lg Sophia

  • Friederike sagt:

    Sowohl in der Wanne als auch im Pool scheinen die Fische ja echt zu faszinieren Ich hab aber bei meiner Mietze hier so meine Zweifel, ob das das Richtige für sie ist – die bekommt schon die Krise, wenn die Pfote mal den regenfeuchten Balkon berührt

    • Lilli traut sich bisher auch nur langsam heran. Aber Katie hat durch den Pool gelernt, dass Wasser nicht schlimm ist. Am Anfang hat sie die Pfote kaum in das Wasser gehalten. Mittlerweile steht sie auch schon mal mit den Vorderpfoten komplett drin oder „planscht“ wie im Video gesehen.

  • Tolle Idee ! Wir sollen es Claire schauen ! Purrs

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