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Alltag Wohlfühlen
Rückengesundheit
22. März 2020
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Wenn unsere VIerpfötler etwas richtig gut können, dann ist es definitiv beim Rennen gegen jede Wand zu knallen, die sich auch nur ansatzweise in Reichweite befindet. Auch von eigentlich harmlosen Gegenständern herunterzufallen meistern sie mit Bravour. Um ihren Rücken nach derartigen Aktionen zu entlasten gibt es ein paar hilfreiche Tipps.

 

Wärmelampe

Sollten eure Vierpfötler dafür zu begeistern sein, dann unterstützt ihren Rücken und den gesamten Bewegungsapparat mit einer Rotlicht- bzw. Wärmelampe. Was auch uns Menschen hilft, entwickelt bei Katzen den gleichen Effekt. Achtet aber bitte darauf, dass die Lampe vor neugierigen Katzenpfoten oder -Nasen geschützt ist.

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Physiotherapie & Massage

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Wusstet ihr, dass es für Katzen Physiotherapie gibt? Die Vierpfötler  werden im wahrsten Sinne des Wortes wieder eingerenkt und kräftig durch massiert. Letzteres könnt ihr übrigens auch Zuhause bewerkstelligen, fragt einfach mal eure Tierärztin oder euren Tierarzt was ihr dabei beachten solltet.

Wissen to go

Die Wirbelsäule einer Katze besteht insgesamt aus 44 bis 58 Wirbeln. Dabei handelt es sich um sieben Halswirbel, 13 Rückenwirbel, 7 Lendenwirbel, drei miteinander verwachsene Kreuzbeinwirbel und 13 bis 28 Schwanzwirbel. Hauskatzen haben also insgesamt 50 bis 53 Wirbel, wobei es sich bei 20 bis 23 allein um Schwanzwirbel handelt.

Vitalbettchen

Das besondere an einem Vitalbett ist, dass sich die Liegefläche perfekt an die Körperform anpasst und sie, sollte der Vierpfötler sich ausgeschlafen haben, von allein in ihre ursprüngliche Form zurück kehrt. Das nennt sich „Memory-Effekt“. 

Auch wenn diese Bettchen besonders für ältere und körperlich beeinträchtigte Vierpfötler geeignet sind,  freuen sich natürlich auch jüngere Katzen über ein Bettchen, dass sich völlig individuell der eigenen Schlafposition anpasst.

Auf den Bildern seht ihr übrigens nicht nur Katie, sondern auch das Vital Bett Bendson von TRIXIE. Dieses gibt es in drei verschiedenen Größen, doch leider ist keine dabei, die auch nur ansatzweise menschentauglich wäre und so dafür sorgt, dass auch wir etwas unternehmen für unsere Rückengesundheit.  

Über die Autorin

Großstadtkatze

Das bin ich: Petra Kichmann, zugezogene Dresdnerin mit fehlendem sächsischen Dialekt, katzenverrückt, jedoch ohne Hang zum Katzenkitsch. Die Mädels sind der Grund für den Blog, das Plüsch überall, die Sisalflächen und dafür, dass ich ein echter Fan von Fusselrollen bin.

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1 Kommentare

  • Merci Desi sagt:

    Wusste gar nicht, dass es etwas so tolles gibt. Bestimmt eine gute Sache für meinen Epikater. Hat er einen Anfall, ist er danach immer sehr verspannt.

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