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Alltag
Wenn der Mensch Geburtstag hat…
20. Februar 2014
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Als mein Freund den Blumenstrauß brachte und noch einer per Post kam, dachte ich, es kann sich niemand mehr freuen, als ich. Doch Katie und Lilli haben das übertroffen, zumindest, wenn die Dauer der Beschäftigung mit den Blumen, ausschlaggebend ist. Lilli findet sowieso alles was nach Band aussieht und zudem wegtragbar ist, interessant. Dass sie die Blumen nicht mit einem Blatt im Maul einfach so vom Tisch zerren kann musste sie trotzdem austesten. Wobei ich allerdings im Grunde davon überzeugt bin, dass sie nicht die Standhaftigkeit der Vase, sondern die Schockgrenze in Kombination mit der Höhengrenze der Taktfrequenz des menschlichen Herzens herausfinden wollte. Fakt ist, unsere stieg rasant an.

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Wenn Lilli mit dem Grünzeug spielen darf und keiner „Nein“ schreit, sondern dieses Verhalten noch gefilmt und fotografiert wird, dann kann auch Katie dazu springen und mit machen. Das jedenfalls war wohl ihr Gedankengang.

Also hatten wir jetzt zwei Katzen auf dem Tisch rumspringen. Eine ganze Weile haben wir sie gewähren lassen, bis es dann aber doch zu heftig wurde und beide Sträuße den Ziehkräften der Kitten nachgaben. Also kamen auch die weißen Rosen und die Tulpen in unser Biotop, dorthin, wo alle Pflanzen die vor dem Einzug der beiden einen schönen und sonnigen Platz hatten ihr jetziges Dasein fristen. In unser Schlafzimmer.

Doch die beiden sind ja clever

Die Blätter die während des Transports in den anderen Raum heruntergefallen sind, eignen sich natürlich ebenso so super zum drauf rumkauen und in winzige Teile, die selbst der Staubsauger nur mit Mühe aus dem Teppich ziehen kann, zu zerfetzen. Die Rosen und Tulpen überlebten übrigens lediglich zwei Tage im kalten Schlafzimmer. Tja, es geht eben nur eines: Pflanzen oder Katzen.

Die „Vase“ vorne ist übrigens ein Bierglas. Wir hatten keine, die groß genug war. Es ist und bleibt einfach witzig anzusehen, wie sie sich abmühen, die Halme in die Pfoten zu bekommen.

Über die Autorin

Großstadtkatze

Das bin ich: Petra Kichmann, zugezogene Dresdnerin mit fehlendem sächsischen Dialekt, katzenverrückt, jedoch ohne Hang zum Katzenkitsch. Die Mädels sind der Grund für den Blog, das Plüsch überall, die Sisalflächen und dafür, dass ich ein echter Fan von Fusselrollen bin.

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