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Mampf
Nützt nichts
18. Oktober 2020
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Manches zieht so einiges nach sich, von dem am Anfang nichts absehbar war. So auch, was es bedeutet, wenn Katzen nichts riechen können und welche Folgen eine krankheitsbedingte Futterumstellung haben kann. Aktuell ist das mit dem Thema „Futter“ bei den Mädels nämlich fast schon eine Odyssee.

 

Nase blind

Was die Katze nicht kennt, frisst sie nicht. Das weiß so gut wie jeder Katzenbesitzer. Ungünstig wird es allerdings, wenn sich im Napf durchaus das liebste Futter befindet, es nur nicht als dieses wahrgenommen werden kann.

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Ist die Nase erstmal zu, wird der Rest zu unbekanntem Gebiet. Katzen vertrauen ihrem Geruchssinn so sehr, dass sie die Nahrungsaufnahme komplett verweigern. Abhilfe schafft nur etwas derart intensives, dass es auch für den Menschen kaum zum aushalten ist: Billiges Katzenfutter.

Sheba, Whiskas und Co.

Normalerweise gibt es in den kätzischen Speise-Oasen nur Catzfinefood und Mera. Doch die Not sorgte dafür, dass der reguläre Einkauf im Zooladen des Vertrauens etwas unangenehm wurde, zumindest gefühlt.

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Was im Einkaufswagen landete war Sheba, Whiskas und Co. Dieses Zeug riecht derart streng, dass selbst verstopfte Katzennasen es wahrnehmen und so die Nahrungsaufnahme doch wieder starten. Deshalb ein ungewöhnlicher Tipp an dieser Stelle: Habt immer etwas ungesundes in dieser Richtung Zuhause, Nass- wie Trockenfutter.

Folgen

Obwohl die Mädels die Mykoplasmen und die damit verbundenen Schnupfen-Symptome bereits überwunden haben, ist das billige Futter geblieben. Zumindest teilweise. Katie hat die Zuckersucht nämlich bereits wieder hinter sich gelassen. 

Doch bei Elli findet es sich weiterhin, in kleinen Portionen untergemischt in ihrem gewohnten Futter. Rosi und Mary hingegen verweigern die Nassfutteraufnahme noch immer stur, wenn es sich nicht um das neu gewonnene Geschmackserlebnis handelt.

Doch wir arbeiten weiter an der Entwöhnung und daran, dass die Mädels die SureFeeds nicht immer so einsauen. Wichtig ist, dass alle wieder etwas an Gewicht zulegen und dazu benötigt es nunmal Kalorien, es nützt nichts.

Über die Autorin

Großstadtkatze

Das bin ich: Petra Kichmann, zugezogene Dresdnerin mit fehlendem sächsischen Dialekt, katzenverrückt, jedoch ohne Hang zum Katzenkitsch. Die Mädels sind der Grund für den Blog, das Plüsch überall, die Sisalflächen und dafür, dass ich ein echter Fan von Fusselrollen bin.

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