Die Kaffeemaschine brummt und plätschert. Lilli maunzt lautstark herum, weil sie gestreichelt werden will. Katie quietscht meckernd vor sich her, weil ich Lilli streichle und nicht sie. Während ich die Näpfe der Futterautomaten reinige läuft mir Lilli permanent vor der Nase entlang. Wir waren noch nicht mit Streicheln fertig – meint sie.
Es ist morgens. Sechs Uhr.
Als das frische Futter den Weg in die Schalen findet und ich dieses etwas zerkleinere, meint Katie, dass das alles viel zu lang dauert und frisst an dem Napf fröhlich drauf los, den ich aufgrund nur eines halbwegs offenen Auges nicht im Blick habe. Es ist 6:15 Uhr und ich tingle noch ohne einen Tropfen Kaffee im Körper mit zwei Schalen von der linken zur rechten Arbeitsplatte in der Küche, damit Katie nicht vorher alles auffrisst oder „ausversehen“ herunter wirft. (mehr …)