Wenn’s reicht: Stress bei Katzen

Katie und Lilli sind beim Thema „Dinge (mutwillig) zerstören“ absolute Vorzeigekatzen. Gut, der ein oder andere Blumentopf musste schon Freundschaft mit dem harten Fliesenboden schliessen. Doch sonst können wir uns nicht beschweren. Eigentlich. Denn als ich zwei Wochen nicht Zuhause war hatten die Mädels irgendwann wohl zu große Sehnsucht. (mehr …)

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Goldgräber

Manchmal frage ich mich ob es Kalkül, Ignoranz des täglichen Tuns, fehlende Wertschätzung oder eben das genaue Gegenteil ist. Mal ehrlich: Du schleppst das Zeug bis in die Wohnung, hebst dir bei vier Kilo, wenn du ein derart unsportlicher Mensch wie ich bist und schon am Öffnen von Wasserflaschen scheiterst, einen Bruch und dann das. (mehr …)

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Dazugelernt

Als Lilli bei uns einzog, verhielt sich ihre Beziehung zur Erdanziehung wie die eines Steins zum Wasser. Mal hundert. Es schien, als wäre der Erdkern magnetisch und Lilli das einzige Wesen auf diesem Planeten, das das passende Gegenstück unter den Pfoten trägt und sich so nur schwerlich fortbewegen kann.

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Da fehlt was

Wer sich dazu entschlossen hat, Katzen bei sich wohnen und von ihnen manipulieren zu lassen, der kann zu Recht Dinge wie wohliges Schnurren, Kuscheleinheiten, Liebe, ständigen Hunger und massiven Haarverlust sowie Verteilung dieser Haarbüschel auf sämtlichen Stoffen und in allen Räumen erwarten. Jedoch nicht nur das: (mehr …)

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